Mal ne dicke Rippe riskiert…

Auf Nachfrage beim befreundeten Züchter, was er denn feines noch im Kühlhaus hat, lachte mich dort ein tolles und viel zu selten beachtetes Stück vom heimischen Landschwein an.
Also fragte ich meinen Metzger ob er meine, dass ich heute mal ne richtig dicke Rippe riskieren solle.
Gesagt getan!
Bevor das mit Pfeffer und Salz gewürzte Rippenstück neben  2,5 Flaschen Bier und etwas ausgelassenem Speck, sowie gewürfelten Zwiebeln im gusseisernen POtt schmorte hab ich das 1,6 kg Stück auf der Fettseite scharf angebraten. Nach 2 Stunden im verschlossenen Dutch Oven (so schimpft sich dieser Pott offiziell) durfte das gute Stück neben ein paar Grillchampignons und Kartoffeln auf dem Tellerchen Platz nehmen.
Den Sud im Topf habe ich mit der gleichen Menge Wasser noch mal aufgefüllt, püriert und gebunden bevor es als Saucenspiegel den optischen “i-Punkt” darstellte.
Dicke Rippe riskiert und nix schlimmes passiert, TOP!

🙂